Pölla (Niederösterreich) ist reich an verlorenen und verborgenen Schätzen. Seit mehr als 1000 Jahren werden rund um Pölla viele Münzen verloren. Deshalb gehen hier fast täglich Münzsucher mit einer Metallsonde auf Schatzsuche.

Der Metalldetektor TreasureMaster

Am Anfang der Schatz- und Sagenforschung steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:

  • Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
  • Er muss Eisen von Bronze, Silber und Gold unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel ausgraben.
  • Der Metalldetektor sollte einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
  • Der Metalldetektor sollte nach Möglichkeit mit einer größeren CORS Hochleistungsspule erweiterbar sein.

Mit dem für Hobbyeinsteiger bestens geeigneten TreasureMaster von Whites ist man als auf der sicheren Seite. Der Detektor ist erfolgreich für die Schatzsuche einsetzbar.

Whites TreasureMaster

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Der Whites TreasureMaster ist ein Metalldetektor mit 3-teiligem Gestänge.

Pölla – Was kann man wo finden?

Wer in Pölla mit einer Metallsonde sucht, wird zwangsläufig eine erhebliche Zahl an kleinen und großen Schätzen finden. Hier eine kleine Auflistung:

  • Auf den Wiesen und Äckern rund um Pölla findet man Münzen aus allen Epochen
  • Armbrustbolzen, Pfeilspitzen aus dem Mittelalter
  • Auf den Äckern bei Pölla liegen Heiligenanhänger und Pilgerzeichen
  • Einzelmünzen und Münzschätze an den alten Wegen nach Pölla
  • Zierknöpfe, Schmuck, Ringe überall im Bezirk Zwettl

Darüber hinaus findet man natürlich auch noch eine Vielzahl an modernen Schätzen. Man glaubt gar nicht, was so alles versteckt und verloren wird. Geld und Gold liegen herum, man muss nur etwas Spürsinn entwickeln.

Pölla – Fundspektrum der Antike

Das Fundspektum der Siedlungsplätze aus der Bronzezeit besteht vorwiegend aus Bronzebeilen, Bronzesicheln, Pfeilspitzen und Bronzenadeln. Der Fund von Bronzeschwertern ist möglich, aber sehr selten. Bei den metallenen Funde der Germanenzeit und der Römischen Kaiserzeit überwiegen die Alltagsgegenstände und der Schmuck.

Pölla – Fundspektrum Mittelalter und Neuzeit

Die Funde des Mittelalters (an Burgen) bestehen üblicherweise aus mittelalterlichen Münzen (Handheller) und Armbrustbolzen. Auf den alten Schlachtfeldern von Rheinland-Pfalz findet man heute noch Waffenteile, Musketenkugeln und Kanonenkugeln. Hinweise auf alte Schlachtfelder, versteckte Kriegskassen und geheime Plätze an denen die Einwohner in Krisenzeiten ihre Wertgegenstände versteckten, lesen Münzsucher oft in der Kirchenchronik oder in der Ortschronik von Pölla nach.

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In Niederösterreich gibt es fast keine Geschäfte für Ortungstechnik. Der Whites TreasureMaster ist ein Metalldetektor mit 3-teiligem Gestänge.

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Tipp!

Die Felder und Wiesen östlich von Pölla sind besonders fundträchtig. Dort liegen viele Münzen.