Draßburg (Burgenland) ist reich an verlorenen und verborgenen Schätzen. Seit mehr als 1000 Jahren werden rund um Draßburg viele Münzen verloren. Deshalb gehen hier fast täglich Sondler mit einer Metallsonde auf Schatzsuche.

Der Metalldetektor ACE 200i

Am Anfang der Schatzgräberei steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:

  • Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
  • Er muss Eisen von Bronze, Silber und Gold unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel ausgraben.
  • Der Metalldetektor sollte einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
  • Der Metalldetektor sollte nach Möglichkeit mit einer größeren CORS Hochleistungsspule erweiterbar sein.

Mit dem für Hobbyeinsteiger bestens geeigneten ACE 200i von Garrett ist man als auf der sicheren Seite. Der Detektor ist erfolgreich für die Schatzsuche einsetzbar.

Garrett ACE 200i

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Der ACE 200i hat keine Pinpointfunktion aber eine Leitwertanzeige. Er ist der verbesserte Nachfolger des ACE 150. Der Metalldetektor kann durch eine CORS Tiefenortungsspule aufgerüstet werden.

Burgenland – Welche Schätze man wo finden kann

Wenn man mit einem Metalldetektor in Draßburg die Wiesen, Äcker und Wälder absondelt, wird zwangsläufig schöne Schätze finden. Hier eine kleine Auflistung:

  • Antike Einzelmünzen Aureolus Goldmünze und wertvolle Münzschätze auf Äckern und an den alten Wegen rund um Draßburg
  • Auf den Äckern bei Draßburg liegen Knöpfe, Heiligenanhänger und Pilgerzeichen
  • Waffenteile, Geschosse vom Mittelalter bis zur Neuzeit
  • Eine große Zahl an modernen Artefakten wie Ringe, Geldbörsen, verlorene Taschenuhren, alte Pfeifendeckel

Draßburg – Fundspektrum der Antike

Das Fundspektum der Siedlungsplätze aus der Bronzezeit besteht vorwiegend aus Bronzebeilen, Bronzesicheln, Pfeilspitzen und Bronzenadeln. Der Fund von Bronzeschwertern ist möglich, aber sehr selten. Bei den metallenen Funde der Germanenzeit und der Römischen Kaiserzeit überwiegen die Alltagsgegenstände und der Schmuck.

Draßburg – Fundspektrum Mittelalter und Neuzeit

Die Funde des Mittelalters (an Burgen) bestehen üblicherweise aus mittelalterlichen Münzen (Handheller) und Armbrustbolzen. Auf den alten Schlachtfeldern von Rheinland-Pfalz findet man heute noch Waffenteile, Musketenkugeln und Kanonenkugeln. Hinweise auf alte Schlachtfelder, versteckte Kriegskassen und geheime Plätze an denen die Einwohner in Krisenzeiten ihre Wertgegenstände versteckten, lesen Sondler oft in der Kirchenchronik oder in der Ortschronik von Draßburg nach.

Wo den Metalldetektor kaufen?

Professionelle Metalldetektoren kauft man fast ausschließlich online, da es nur sehr wenige Geschäfte gibt, die diese Spezialelektronik anbieten. Der ACE 200i hat keine Pinpointfunktion aber eine Leitwertanzeige. Er ist der verbesserte Nachfolger des ACE 150. Der Metalldetektor kann durch eine CORS Tiefenortungsspule aufgerüstet werden.

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Zusätzliche Ausrüstung für die Schatzsuche

Neben dem Metalldetektor sollte man noch folgende Dinge haben:

  • Pinpointer
  • Grabungswerkzeug (Hacke, Spaten Grabungsmesser)
  • Kopfhörer
  • Fundtasche
  • Rucksack für ACE 200i

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